Sportpsychologie

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Sportpsychologie - Grundlagen und Anwendungen

ISBN: 
978-3-662-56801-9

Dieses Lehrbuch richtet sich an Studierende der Psychologie und Sportwissenschaft sowie an Personen, die in der Sportpraxis tätig sind und Themen der Sportpsychologie genauer und tiefgehender verstehen möchten. Zahlreiche auflockernde didaktische Elemente ermöglichen Ihnen das leichtgängige und freudvolle Lernen komplexer Sachverhalte.

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Im ersten Teil lernen Sie den Facettenreichtum der Sportpsychologie sowie die Untrennbarkeit von Theorie und Sportpraxis kennen. Theoretische Grundlagen sind nach den Subdisziplinen der Psychologie (Kognition, Motivation, Emotion, Persönlichkeit und soziale Prozesse) untergliedert und verständlich sowie praxisnah erläutert. Dabei werden Fragen beantwortet wie: Welche kognitiven Prozesse führen zu guten Entscheidungen in kritischen Sportspielsituationen? Wie entsteht intrinsische Motivation zum Sporttreiben? Welche Folgen hat Wettkampfangst? Trägt Sport zur Persönlichkeitsentwicklung bei? Wie hängen Teamklima und sportliche Leistung zusammen?
Im zweiten Teil erfahren Sie alles Wichtige über die Anwendung der Sportpsychologie in den Kontexten Leistung und Gesundheit. Wie sehen beispielsweise theoriebasierte psychologische Trainings zur Leistungssteigerung im Spitzensport aus und wie effektiv sind diese? Besteht ein Zusammenhang zwischen Sport und Gesundheit? Die von den jeweiligen Fachexperten und -expertinnen verfassten Kapitel stellen eine umfassende und optimale Prüfungsvorbereitung dar. Zudem unterstützen die klare Struktur und Didaktik sowie die in sich abgeschlossenen Kapitel dabei, sich beim Vertiefen oder Nachlesen auf einzelne Inhaltsbereiche zu fokussieren. Das Werk ist prüfungsrelevant und regt zugleich mit wertvollen Impulsen zum Mit- und Weiterdenken an.

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BegriffErklärung
AbseitsEin Spieler oder eine Spielerin befindet sich in einer Abseitsstellung,
- wenn er oder sie der gegnerischen Torlinie näher ist als der Ball und der vorletzte Abwehrspieler oder die vorletzte Abwehrspielerin.
Ein Spieler oder eine Spielerin befindet sich nicht in einer Abseitsstellung
- in seiner bzw. ihrer eigenen Spielfeldhälfte oder
- auf gleicher Höhe mit dem vorletzten Abwehrspieler bzw. der vorletzten Abwehrspielerin oder
- auf gleicher Höhe mit den beiden letzten Abwehrspielern bzw. Abwehrspielerinnen.
AchtsamkeitAchtsamkeit ist eine bestimmte Form von Aufmerksamkeit, die absichtsvoll und nicht-wertend ist und sich auf den aktuellen Moment des Erlebens bezieht (Kabat-Zinn 1982).
AktivierungAktivierung (activation) lässt sich als Folge aufgabenbezogener Aktivität des zentralen Nervensystems verstehen, die infolge von Reizen und Ereignissen eintritt und sich vor allem auf die (efferente) Energetisierung von Effektorganen bezieht.
Allgemeine Persönlichkeitseigenschaften"Allgemeine Persönlichkeitseigenschaften sind relativ breite, konsistent in verschiedenen Situationen auftretende und zeitlich stabile Tendenzen zu bestimmten Verhaltensweisen (Roberts 2009; Stemmler et al. 2010)."
AngstAngst ist ein vorübergehender Zustand, der meist als unangenehm empfunden wird und durch Veränderungen auf physiologischer, Erlebens- und Verhaltensebene charakterisiert ist. Er entsteht aus einer unbestimmten Ausgangslage und der unsicheren Erwartung über den Fortgang einer Situation heraus und steht damit zeitlich vor einem Ereignis.
Weitere Begriffe
  • Kapitel 1: Einführung in die Sportpsychologie (7)
  • Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport (15)
  • Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport (12)
  • Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung (10)
  • Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport (15)
  • Kapitel 6: Embodied Cognition (5)
  • Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung (17)
  • Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung (15)
  • Kapitel 9: Implizite Motive im Sport (11)
  • Kapitel 10: Volition im Sport (13)
  • Kapitel 11: Emotionen im Sport (20)
  • Kapitel 12: Angst im Sport (14)
  • Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport (13)
  • Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport (10)
  • Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität (11)
  • Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport (11)
  • Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport (10)
  • Kapitel 19: Selbstregulation im Leistungssport (6)
  • Kapitel 20: Kognitives Training im Sport (16)
  • Kapitel 21: Gruppendynamik und Teambuilding im Sport (7)
  • Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport (8)
  • Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität (13)
  • Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit (18)
  • Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit (23)
  • Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen (9)
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Frage 1 von 309
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  • Was ist das Ziel der Sportpsychologie?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Einführung in die Sportpsychologie
  • Definieren Sie „Sportpsychologie“ und erläutern Sie ihre grundlagen- und anwendungsorientierte Komponente.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Einführung in die Sportpsychologie
  • Nennen Sie eine Definition für den Oberbegriff „körperliche Aktivität“. Können Sie Beispiele für deren Subfacetten nennen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Einführung in die Sportpsychologie
  • Welches sind die Subdisziplinen der Psychologie und aus welchen Perspektiven betrachten sie Phänomene des Sports?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Einführung in die Sportpsychologie
  • Was bedeutet Kurt Lewins Aussage, dass nichts praktischer ist als eine gute Theorie?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Einführung in die Sportpsychologie
  • Können Sie die Geschichte der Sportpsychologie und die mit ihr verbundenen Namen nachzeichnen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Einführung in die Sportpsychologie
  • Was versteht man unter der „Institutionalisierung“ einer Wissenschaftsdisziplin. Nennen Sie Beispiele für die Sportpsychologie.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Einführung in die Sportpsychologie
  • Beschreiben Sie kurz in Ihren eigenen Worten den Unterschied zwischen Wahrnehmung und Aufmerksamkeit und begründen Sie die Abgrenzung anhand von Beispielen aus dem Sport.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Was sind die Unterschiede und Besonderheiten der fovealen und peripheren Wahrnehmung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Beschreiben Sie anhand verschiedener Beispiele Wahrnehmungstäuschungen und deren Wichtigkeit im Sport.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Was sind Wahrnehmungsverzerrungen? Inwiefern spielen sie im Sportkontext eine Rolle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Welche Aufmerksamkeitsdimensionen gibt es? Nennen Sie ihre Bedeutung für den Sport anhand konkreter Beispiele.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Nennen und beschreiben Sie kurz verschiedene Fehler der bewussten Wahrnehmung.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Was ist Unaufmerksamkeitsblindheit? Wodurch wird sie beeinflusst? Inwiefern ist dieses Phänomen im Sportkontext von Bedeutung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Inwiefern spielt unbewusste Wahrnehmung eine Rolle im Sport?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Was kann man sich unter einem „Aufmerksamkeitsfenster“ vorstellen? Gibt es für verschiedene Sportarten mit verschiedenen Anforderungen unterschiedliche Aufmerksamkeitsfenster?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Was ist der Unterschied zwischen einem internalen und externalen Aufmerksamkeitsfokus? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Was ist Aufmerksamkeitsorientierung und inwiefern spielt sie im Sport eine Rolle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Was versteht man unter selektiver Aufmerksamkeit?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Was versteht man unter Konzentration? Wie kann man sie im Sportkontext trainieren? Geben Sie verschiedene Beispiele an.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Beschreiben sie die Verschlusstechnik. Welche Aussagen kann diese Methode generieren?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • In welchen Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsleistungen unterscheiden sich Sport-Experten und Sport-Expertinnen von Novizen und Novizinnen und in welchen vermutlich nicht?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im Sport
  • Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen theoretischen Ansätzen zu den grundsätzlichen Lernmechanismen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Worin unterscheiden sich die Lernmechanismen, die beim klassischen Konditionieren und beim Lernen von Verhaltens-Effekt-Beziehungen wirksam werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Welche Bedeutung haben bewusste und unbewusste kognitive Prozesse in verschiedenen Phasen des motorischen Lernens? Was ist motorische Automatisierung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Wie sollte der Einsatz von Fremdinformation (Instruktionen und Rückmeldungen) gestaltet sein, um motorische Lernprozesse effektiv zu fördern?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Wie kann die Gestaltung von Übungsplänen beim motorischen Lernen hinsichtlich der zeitlichen Verteilung, Vereinfachungsstrategien und Übungsvariabilität zur Effektivierung der Lerneffekte beitragen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Welche Kategorien von motorischen Transfereffekten lassen sich differenzieren und wovon hängen Höhe und Richtung des Transfers ab?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Wie sind Wissensrepräsentationen im Langzeitgedächtnis strukturell aufgebaut?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Welche Gedächtnissysteme werden in sog. Mehrspeichermodellen unterschieden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Welche Gedächtnisprozesse werden bei der Verarbeitung von Informationen wirksam?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Wie sind die mentalen Repräsentationen sportlicher Bewegungen im Langzeitgedächtnis abgebildet?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Welche Rolle spielen nach der ideo-motorischen Hypothese sensorische Effekte bei der Steuerung komplexer Bewegungen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Wie unterscheidet sich die Struktur einer Technikrepräsentation in Abhängigkeit von der Bewegungsexpertise?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Lernen und Gedächtnis im Sport
  • Welche Strukturen im ZNS sind an der Entstehung einer Bewegung beteiligt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Was sind die jeweiligen Aufgaben der Strukturen, die an der Entstehung einer Bewegung beteiligt sind?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Welche neurophysiologischen Mechanismen liegen dem (motorischen) Lernen zugrunde?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Was sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Gehirnentwicklung im Kindes- und Jugendalter gegenüber der Gehirnentwicklung im Alter?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Welche Unterschiede zeigen sich beim Bewegungslernen zwischen jungen und älteren Menschen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Welchen Zusammenhang zwischen Erregung und Leistung besagt das Yerkes-Dodson Gesetz?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Mit welchen Methoden können neurophysiologische Prozesse „sichtbar“ gemacht werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Was versteht man unter Neuroplastizität?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Auf welche Annahme stützen sich die Effekte akuter körperlicher Aktivität auf die Kognition? Beschreiben Sie die Kernaussage des Zusammenhangs.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Welches sind die zentralen Komponenten exekutiver Fähigkeiten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Neurokognition und Bewegung
  • Definieren Sie Urteilen und Entscheiden. Welche unterschiedlichen Urteile und Entscheidungen gibt es? Was ist der Unterschied zwischen Urteilen und Entscheiden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Beschreiben Sie das „Linsenmodell“ von Brunswik. Erarbeiten Sie eine Anwendung auf eine Urteilssituation im Sport.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Was sind Heuristiken? Weshalb nehmen manche Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen an, dass Menschen Entscheidungen anhand von Heuristiken treffen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Was ist ein „Bias“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Was ist der Unterschied zwischen Typ-1- und Typ-2-Verarbeitung? In welchen Situationen sind eher intuitive, in welchen Situationen eher deliberative Entscheidungen vorteilhaft?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Aus welchen (mindestens) zwei Komponenten besteht jede gemessene sportliche Leistung? Welche Erklärungsmöglichkeiten für den „Sophomore Slump“ gibt es?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Warum bzw. wann ist der Einfluss von Vorwissen auf Urteile und Entscheidungen problematisch?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Was versteht man unter Kompensationsentscheidungen? Warum könnten sie zu erhöhter Aggressivität führen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Was versteht man unter dem „Crowd-Noise-Effekt“? Welche Möglichkeiten, ihn zu erklären, kennen Sie?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Beschreiben Sie das Experiment von Unkelbach und Memmert (2010) zum „Crowd-Noise-Effekt“.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Erklären Sie das „Selective Accessibility Model“ und seine Bedeutung für die Beurteilung sportlicher Leistungen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Was sind Kalibrierungseffekte, und wie kann man sie theoretisch erklären?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Welche unterschiedlichen Erklärungen für fehlerhafte Abseitsentscheidungen kennen Sie? Beschreiben Sie, warum und wie die unterschiedlichen Erklärungen zu unterschiedlichen Interventionen führen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Welche Quellen für Konformitätseffekte kennen Sie? Was spricht dafür und was dagegen, Konformitätseffekte „zu beseitigen“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Beschreiben Sie einige konkrete Möglichkeiten, Urteile und Entscheidungen zu optimieren.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Urteilen und Entscheiden im Sport
  • Was ist der Unterschied zwischen klassischen Kognitionstheorien und Embodied-Cognition-Ansätzen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Embodied Cognition
  • Worin unterscheiden sich verschiedene Embodied-Cognition-Ansätze?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Embodied Cognition
  • Mit welchen Studiendesigns und Methoden kann der Einfluss von Bewegung auf Kognition erfasst werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Embodied Cognition
  • Mit welchen Studiendesigns und Methoden kann der Einfluss von Kognition auf Bewegung erfasst werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Embodied Cognition
  • Inwiefern und warum könnte eine Embodied-Cognition-Perspektive sportpsychologische Forschung verändern?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Embodied Cognition
  • Definieren Sie Motivation. Welche Rolle spielen Affekte im Motivationsgeschehen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Was besagen Erwartung × Wert-Modelle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Wie werden „Ziele“ definiert?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Was bedeutet Aufgaben- und Leistungszielorientierung und welcher Theorie entstammen diese beiden Begriffe?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Welche Fragebögen gibt es zur Messung von Zielorientierungen im Sport?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Welche Auswirkungen haben Annäherungs- und Vermeidungsziele für das Befinden und für die Leistung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Präventions- und einem Promotions-Fokus? Welche Bedeutung hat diese Unterscheidung für die Leistungen im Sport?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Welche Fragebögen zur Erfassung von Zielorientierungen im Sport kennen Sie?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Welche Folgen für Sporttreibende gehen mit einem „aufgabenorientierten“ bzw. einem „leistungsorientierten“ Klima im Sport einher?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Kann man das motivationale Klima in Sportgruppen verändern und wenn ja, wie (TARGET)?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Welche Ursachen von Leistungszuschreibungen schlagen Weiner et al. (1971) vor?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Wie kann man Attributionen im Sport messen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Was ist der Zweck eines Attributionstrainings

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Was ist eine selbstwertdienliche Ursachenzuschreibung und was sind ihre Vor- und Nachteile?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Was ist der Unterschied zwischen Rang-, Leistungs- und Prozesszielen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Was zeichnet selbstkonkordante Ziele aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Was sind die Folgen, wenn sportliche Ziele im Leistungssport nicht erreicht werden können?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Motivation und Ziele im Kontext Sport und Bewegung
  • Welches sind die Hauptunterscheidungsmerkmale intrinsischer und extrinsischer Motivation?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Welche Moderatoren des Zusammenhangs von positivem Leistungsfeedback und intrinsischer Motivation kennen Sie?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Aus welchen Subtheorien besteht die „Selbstbestimmungstheorie“? Nennen Sie deren Kernaussagen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Was besagt der Korrumpierungseffekt? Auf wen ist er zurückzuführen? Welche Differenzierungen des Effekts haben stattgefunden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Welche Formen der extrinsischen Motivation gibt es gemäß der „Theorie der organismischen Integration“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Wie kann man wahrgenommene Autonomieunterstützung durch den Trainer messen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Welches sind die drei Basisbedürfnisse und was macht diese so basic?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Nennen Sie ganz praktische Möglichkeiten, die eine Sportlehrperson hat, über Basisbedürfnisbefriedigung intrinsische Motivation zu erhöhen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Wer ist der Urheber des „Hierarchischen Modells intrinsischer Motivation“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Was bedeutet die allgemeine, kontextuelle und situative Ebene im „Hierarchischen Modell“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Warum muss man – wie Rheinberg – davon ausgehen, dass Anreize zum Sporttreiben nicht nur im Ergebnis liegen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Welches sind die wichtigsten Merkmale, Bedingungen und Folgen des Flow-Erlebens?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Was bedeuten „Aufgabenorientierung“ und „Leistungsorientierung“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Was ist das „Free-Choice-Paradigma“ und wie sieht ein typischer Versuchsablauf aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Welche Tipps würden Sie Sportpraktikern geben? Welche Faktoren fördern intrinsische Motivation im Sport?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Intrinsische Motivation im Kontext Sport und Bewegung
  • Warum sind implizite Motive wichtig für Verhalten und Erleben im Sport?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Mit welchen wichtigen impliziten Motivthemen beschäftigt sich die Motivationsforschung? Nehmen Sie jeweils eine Begriffsbestimmung vor.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Welche differenziellen Vorhersagen lassen sich im Sportkontext durch implizite Motive und explizite Selbstbilder erzielen? Inwiefern spiegeln diese Befunde die theoretischen Annahmen zu den zwei Motivsystemen wider?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Wie wird die Bildgeschichtenübung („Picture Story Exercise“, PSE) durchgeführt? Beschreiben Sie knapp das Vorgehen und die Auswertung. Sind Testergebnisse des PSEs stärker mit operantem oder respondentem Verhalten assoziiert?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Welche vier Kernbestandteile eines Trainingsprogramms zur Veränderung des impliziten Leistungsmotivs beschreiben McClelland und Winter (1969)? Welcher Aspekt des Leistungsmotivs schien sich in diesem Trainingsprogramm vor allem verändert zu haben?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Welche motivationalen Hirnareale kennen Sie? Für welche Prozesse im Motivations- und Handlungsverlauf sind diese Hirnareale jeweils verantwortlich?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Mit welchen physiologischen Prozessen sind die großen Motivthemen (Leistung, Anschluss, Macht) assoziiert?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Was ist activity inhibition? Warum ist es für die Sportpraxis relevant?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Beschreiben Sie, wie ein affektives Bedürfnis wie das implizite Anschlussmotiv im Sport Verhalten und Erleben beeinflusst.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Welche Sportarten kennen Sie, in denen das Machtmotiv die Leistung beeinflusst? Warum sollte das Machtmotiv dort relevant sein?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Von welchen psychologischen Prozessen nimmt man an, dass sie eine Kongruenz zwischen impliziten Motiven und expliziten Selbstbildern begünstigen? Welche Vorteile bringt diese Kongruenz für die Praxis in Sport- und Bewegungskontexten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Implizite Motive im Sport
  • Was ist der Unterschied zwischen Motivation und Volition?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Was ist die Intentions-Verhaltens-Lücke?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Was versteht man unter dem „Marshmallow-Test“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Was sind die charakteristischen Merkmale der Phasen des „Rubikon-Modells der Handlungsphasen“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Wie kann man Durchführungsintentionen im Sportkontext einsetzen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Warum spielt das Abschirmungs-Unterbrechungs-Dilemma im Sportkontext eine Rolle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Worin bestehen laut Kuhl die Unterschiede zwischen Selbstregulation und Selbstkontrolle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Welche praktischen Implikationen lassen sich aus dem Wissen, ob ein Sportler eher eine Handlungs- oder Lageorientierung aufweist, für den Sportkontext ableiten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Lässt sich schlussfolgern, dass im Sportkontext eine Handlungsorientierung einer Lageorientierung generell überlegen ist?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Wie lässt sich Sportkontext der Effekt von Ego Depletion auf nachfolgende Leistung untersuchen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Wie kann man Bezug nehmend auf das „Kraftspeichermodell“ die volitionalen Kompetenzen eines Sportlers fördern?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Warum spielt es im Rahmen des „Zwei-Aufgaben-Paradigmas“ keine Rolle, ob die Primäraufgabe sportspezifisch ist oder nicht?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Welche Ratschläge würden Sie Sportpraktikern geben? Wie kann man volitionale Kompetenzen im Sport steigern?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Volition im Sport
  • Was ist eine Emotion? Wie unterscheidet sich eine Emotion von einer Stimmung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Was ist die Hauptaussage von Darwins „Theorie zum emotionalen Ausdruck“ und warum ist der emotionale Ausdruck für das Verständnis von Emotionen von zentraler Bedeutung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Welche Befunde gibt es zu Darwins theoretischen Annahmen im Sport? Beschreiben Sie diese und diskutieren Sie deren Bedeutung für die Sportpraxis.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Was sagen die Studien, die sich mit emotionalen Ausdrücken beschäftigen, über den Einfluss von Anlage und Umwelt im Bereich der Emotionen aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Was bedeutet Facial Feedback? Diskutieren Sie die Bedeutung dieser Befunde für das emotionale Erleben und Verhalten.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Beschreiben Sie Ekmans „Neuro-kulturelle Theorie der Emotionen“ in Ihren eigenen Worten.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Was ist damit gemeint, Emotionen als universell zu charakterisieren?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Welche Emotionen werden als universell bezeichnet? Beschreiben Sie deren angenommene Funktion, Zustände, Trigger, Verhaltenstendenzen und assoziierte Stimmungen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Beschreiben Sie die wichtigsten anatomischen Strukturen mit den dazugehörigen physiologischen Prozessen im Zusammenhang mit Emotionen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Wie hängen physiologische Prozesse mit Informationsverarbeitung, Entscheidungsverhalten und Verhalten zusammen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Nennen Sie die drei theoretischen Ansätze zur Beschreibung des Zusammenhangs zwischen Physiologie und emotionalem Erleben

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Wie unterscheidet sich der diskrete Emotionsansatz vom dimensionalen Ansatz? Welche Argumente gibt es für den diskreten Emotionsansatz?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Was sind die Funktionen von Emotionen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Welche Befunde sprechen für interpersonelle Funktionen von Emotionen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Beschreiben Sie das „EASI-Modell“ und diskutieren Sie die Bedeutung des Modells für den Sport.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • In welchem Verhältnis stehen Emotionen und sportliche Leistung? Skizzieren Sie zentrale Annahmen und Befunde.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • An welchen fünf Punkten kann Emotionsregulation ansetzen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Was ist emotionale Intelligenz? In welchem Verhältnis stehen emotionale Intelligenz und sportliche Leistung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Nennen Sie unterschiedliche Möglichkeiten, Emotionen zu induzieren.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Welche Dimensionen können bei der Messung von Emotionen im Sport unterschieden werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Emotionen im Sport
  • Vergleichen Sie die Merkmale angstauslösender Situationen im Sport, wie sie aus dem sport- und sozialpsychologischen Ansatz heraus definiert werden. Welche wesentliche Facette von Angst im Sport fehlt im sozialpsychologischen Ansatz?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Hat ein Trainingsweltmeister ein Angstproblem oder ein Ängstlichkeitsproblem?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Was versteht man unter „sozialer Körperangst“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Welche empirischen Hinweise gibt es, dass im Wettkampf die Aufmerksamkeit auf die Wahrnehmung bedrohlicher, angstauslösender Reize verzerrt ist?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Stellen Sie sich vor, Sie schlagen im olympischen Beachvolleyball-Finale auf. Formulieren Sie für diese Situation ein primary appraisal, das zu einer Stresswahrnehmung führt, und ein primary appraisal, das nicht zu Stress führt!

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Überlegen Sie sich für die Situation des Schülers vor dem Bocksprung jeweils ein secondary appraisal, aus dem Stress bzw. kein Stress entstehen dürfte.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Ein Kletterer befindet sich in einer kritischen Lage im Fels. Woran könnten Sie laut „Theory of Challenge and Threat“ erkennen, ob der Kletterer diese Situation als Bedrohung oder als Herausforderung empfindet?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Sie trainieren eine junge Leichtathletin und möchten sie optimal auf die bald anstehenden Meisterschaften vorbereiten. Mit welchen Methoden könnten Sie erfassen, ob sie in Wettkämpfen Angst hat?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Eine Fußballerin berichtet Ihnen vom neuen Sportpsychologen, der vor allem Entspannungstrainings durchführt. Er begründe das damit, dass die Spielerinnen vor Spielen dann weniger aufgeregt seien. Überlegen Sie, ob bzw. inwiefern eine Entspannung vor einem Spiel tatsächlich leistungsförderlich ist.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Vergleichen Sie die beiden aktuell diskutierten Theorien zur Erklärung von Versagen unter Druck und überlegen Sie, ob sie sich gegenseitig ausschließen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Kann man Angst im Sport auch etwas Gutes abgewinnen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Welche grundsätzlichen Strategien zur Bewältigung von Stress lassen sich unterscheiden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Vor dem Ausstieg aus dem Flugzeug erzählt eine Springerin lauter Witze. Welcher Strategie zur Emotionsregulation und zu welcher Stufe im Entstehungsprozess von Angst lässt sich dies zuordnen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Warum können die Hinweise auf die Wirksamkeit von Sport zur Behandlung von Angststörungen nicht als eindeutig interpretiert werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Angst im Sport
  • Wie können states, Persönlichkeit und Situationen definiert und gemessen werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Was sind Personeffekte? Geben Sie ein Beispiel für einen starken Personeffekt im Sport.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Was sind Situationseffekte? Geben Sie ein Beispiel für einen starken Situationseffekt im Sport.

    Lösung

    BiBitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Wie hängen Person- und Situationseffekte mit transsituativer Konsistenz zusammen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Welche wesentlichen Lehren können aus der Konsistenzdebatte für die Vorhersage von states durch Person und Situation gezogen werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Welche zwei allgemeinen Charakteristika einer Situation beeinflussen die Vorhersagekraft von Persönlichkeit für states?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Was versteht man unter situationsspezifischen Personeffekten? Geben Sie ein Beispiel für einen situationsspezifischen Personeffekt im Sport.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Wie hängen Person-Situation-Interaktions-Effekte mit transsituativer Konsistenz zusammen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Was versteht man unter intraindividuellen Dichteverteilungen von states? Anhand welcher zwei Parameter können interindividuelle Unterschiede in intraindividuellen Dichteverteilungen in states verglichen werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Welche Arten von intraindividueller Variabilität lassen sich untersuchen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Wie hängen diese Arten von Variabilität mit (in-)stabilen Situationsprofilen zusammen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Welche Tipps würden Sie der sportpsychologischen Forschung geben? Wie sollten Untersuchungen bestenfalls aufgebaut sein?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Welche Tipps würden Sie Sportpraktikerinnen oder -praktikern 1) für die Selektion und Entwicklung von Sportlerinnen und Sportlern und 2) für die Auswahl und Gestaltung von Situationen geben?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Person, Situation und Person-Situation-Interaktion im Sport
  • Welche pädagogischen Postulate zur Wirkung sportlicher Aktivitäten auf die Persönlichkeitsentwicklung kennen Sie?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Wie lässt sich aus psychologischer Sicht das Konstrukt „Persönlichkeit“ definieren?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Welche Klassen von Persönlichkeitskonstrukten (Bereiche der Persönlichkeit) lassen sich unterscheiden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Weshalb macht es aus einer theoretischen Perspektive keinen Sinn, von den Wirkungen des Sports auf die Persönlichkeit zu sprechen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Weshalb sind für die Untersuchung etwaiger Wirkungen von Sport auf die Persönlichkeitsentwicklung Selbstkonzept-Studien erfolgsversprechender als Trait-Studien?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Worin unterscheiden sich die Sozialisations- und die Selektionshypothese? Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Interaktionshypothese?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Wodurch lassen sich die verschiedenen Etappen sportpsychologischer Persönlichkeitsforschung charakterisieren? Welche Unterschiede in der historischen Entwicklung zeigen sich im angloamerikanischen im Vergleich zum deutschen Sprachraum?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Wie lässt sich der positive Einfluss von Sport- und Bewegungsprogrammen auf das Selbstwertgefühl nach dem „Exercise and Self-Esteem-Model“ (Sonstroem und Morgan, 1989) erklären?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Weshalb ist es wichtig, dass Selbstkonzept-Interventionen nicht grundsätzlich auf eine Erhöhung des Selbstkonzepts, sondern auf die Ausbildung eines „positiv-realistisches Selbstkonzepts“ abzielen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Welches sind die grundlegenden Annahmen dynamisch-interaktionistischer Entwicklungskonzepte? Welche Konsequenzen hat eine dynamisch-interaktionistische Sichtweise für die Bearbeitung der Frage der Persönlichkeitsentwicklung durch Sport?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 14: Persönlichkeitsentwicklung durch Sport
  • Definieren und charakterisieren Sie die Konstrukte Sport, körperliche Aktivität, körperliche Inaktivität und sitzende Verhaltensweisen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Nennen Sie die WHO-Empfehlungen zu gesundheitsförderlicher körperlicher Aktivität.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Was wird unter dem metabolischen Äquivalent (MET) verstanden und wofür wird es genutzt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Beschreiben Sie das körperliche Aktivitätsverhalten der deutschen Bevölkerung für Kinder und Jugendliche, Personen des jungen und mittleren Erwachsenenalters sowie Personen des höheren und hohen Erwachsenenalters.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Was wird im Kontext des Zusammenhangs von Persönlichkeit und Gesundheit unter Middle Units verstanden und was versuchen diese zu erklären?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Welche Mechanismen können zwischen Persönlichkeit und dem körperlichen Aktivitätsverhalten angenommen und welche empirischen Befunde können dazu angeführt werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Beschreiben Sie die „Theorie des geplanten Verhaltens“ und erläutern Sie, inwieweit die Big-Five-Persönlichkeitsdimensionen das Modell weiter spezifizieren können.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Welche der Big-Five-Persönlichkeitsdimensionen wirken als Moderator des Intentions-Verhaltens-Zusammenhangs im Kontext körperlicher Aktivität?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Inwieweit sollte die Persönlichkeit bei der Förderung eines körperlich aktiven Lebensstils berücksichtigt werden? Geben Sie konkrete Beispiele basierend auf der „Theorie des geplanten Verhaltens“.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Welche der Big-Five-Persönlichkeitsdimensionen erweist sich als konsistentester Einflussfaktor auf Gesundheit und Gesundheitsverhalten und wie kann das erklärt werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Beschreiben Sie ein heuristisches Modell zum Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit und gehen Sie insbesondere auf das körperliche Aktivitätsverhalten ein.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 15: Körperliche Aktivität über die Lebensspanne – Persönlichkeit und körperliche Aktivität
  • Definieren Sie sozialen Einfluss allgemein und übertragen Sie diese Definition in den Sportkontext.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Welche sieben Einflussarten anderer Personen auf Handelnde nennt Dashiell (1935)? Inwieweit sind diese auch für den Sportkontext relevant?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Nennen Sie weitere Möglichkeiten, um den sozialen Einfluss zu kategorisieren.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Welche Einflussquellen beschreibt Latané (1981)?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Beschreiben Sie die bekannteste Studie zur Einflussnahme von Zuschauenden von Triplett (1898).

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Stellen Sie aktivationstheoretische Modelle und Modelle der Aufmerksamkeitsprozesse zur Erklärung sozialer Einflussnahme gegenüber.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Beschreiben Sie die Theorie von Zajonc (1965). Inwieweit wird dieses Modell durch Forschungsergebnisse aus dem Sport gestützt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Zu welchem Ergebnis kommt die Metaanalyse von Bond und Titus (1983)?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Welche Forschungsergebnisse sprechen dafür, dass Sportler und Sportlerinnen von Zuschauenden in Heimspielen beeinflusst werden, welche dagegen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Inwiefern haben Zuschauende einen Einfluss auf Schiedsrichter?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Was ist unter choking under pressure zu verstehen? Bringen Sie dies in Zusammenhang mit Forschung zum sozialen Einfluss.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 16: Soziale Einflüsse durch Zuschauende im Sport
  • Wie unterscheidet man eine „echte Gruppe“ von einer Ansammlung von Menschen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Was unterscheidet eine disjunktive von einer additiven Gruppenaufgabe?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Wie sollte man nach dem „Phasenmodell der Teamentwicklung“ von Tuckman als Trainerin oder Trainer einer Mannschaft in der Storming-Phase handeln?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Welches sind nach dem Heuristischen Modell zur Erforschung von Sportgruppen von Carron et al. die Gruppenprozesse im engeren Sinne?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Wie unterscheidet sich soziales Faulenzen vom Ringelmann-Effekt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Mit welchem theoretischen Modell kann man den Köhler-Effekt erklären?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Wie unterscheiden sich die Konzepte motivationales Klima und Empowerment-Klima?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Welche neun Faktoren und Prozesse innerhalb einer Mannschaft sind relevant für die Mannschaftsleistung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Wie erhalten sich Mitglieder einer sportlich schwächeren Mannschaft eine positive Team-Identität?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Welche vier Faktoren sind die Bestandteile von Gruppenkohäsion?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 17: Gruppenleistungen im Sport
  • Worin unterscheiden sich Selbstregulation und Selbstkontrolle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 19: Selbstregulation im Leistungssport
  • Wie kann Emotionsregulation unterstützen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 19: Selbstregulation im Leistungssport
  • Weshalb und wie setzt man Achtsamkeitsverfahren ein?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 19: Selbstregulation im Leistungssport
  • Welche Techniken der Selbstregulation aus dem sportpsychologischen Grundlagen- und Fertigkeitstraining kennen Sie? Charakterisieren Sie diese kurz.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 19: Selbstregulation im Leistungssport
  • Nennen und erläutern Sie Methoden des Entspannungstrainings nach aufsteigender Komplexität.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 19: Selbstregulation im Leistungssport
  • Geben Sie Beispiele aus Ihrer eigenen Sportpraxis, wie Sie ein negatives in ein positives Selbstgespräch umwandeln würden.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 19: Selbstregulation im Leistungssport
  • Wie hängen exekutive Funktionen und Leistung im Wettkampf zusammen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Was unterscheidet Training und Wettkampf und wozu führt das im Sport?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Was ist das Ziel des kognitiven Trainings und durch welche Methoden kann dies erreicht werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Erläutern Sie kurz die „2-Systeme-Theorie“ von Kahneman.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Wie spielen schnelles und langsames Denken im Wettkampf zusammen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Wie sind Kompetenzüberzeugung und Konsequenzerwartung abzugrenzen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Wie wirkt sich die Kompetenzüberzeugung auf die Bewältigung von Problemen aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Durch welche Methoden lässt sich Kompetenzüberzeugung aufbauen? Welche davon ist am wirksamsten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Welche sind die zentralen exekutiven Funktionen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Was ist Mentales Training und wie wirkt es?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Was bezeichnet im Kontext des Mentalen Trainings die funktionale Äquivalenz und wie wirkt sich diese auf das Bewegungslernen aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Durch welche Methoden lassen sich Bewegungsvorstellungen aufbauen? Erläutern Sie diese kurz.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Was ist ein Selbstgespräch?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Welche Methoden der Selbstgesprächsregulation kennen Sie?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Welche kognitiven Bereiche können Videospiele trainieren?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Welche grundlegenden Eigenschaften, die für den Alltag bedeutend ist, werden in Videospielen trainiert und welchen Vorteil verschafft diese?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 20: Kognitives Training im Sport
  • Was ist der Ansatzpunkt der Gruppendynamik?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 21: Gruppendynamik und Teambuilding im Sport
  • Wie gestaltet sich nach dem „Eisberg-Modell“ die innere Struktur einer Gruppe?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 21: Gruppendynamik und Teambuilding im Sport
  • Was bedeutet Gruppendynamik für Arbeits- und Sportgruppen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 21: Gruppendynamik und Teambuilding im Sport
  • Wie läuft eine Reflexionsphase ab?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 21: Gruppendynamik und Teambuilding im Sport
  • Was sind Ansatzpunkte für Teambuildingmaßnahmen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 21: Gruppendynamik und Teambuilding im Sport
  • Wie lassen sich gruppendynamische Prozesse abbilden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 21: Gruppendynamik und Teambuilding im Sport
  • Wie könnte die Teamentwicklung in Sportspielmannschaften optimiert werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 21: Gruppendynamik und Teambuilding im Sport
  • Worin liegen die wichtigsten Unterschiede zwischen den Ansätzen der prospektiven und retrospektiven Talentforschung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport
  • Der moderne Talentbegriff versteht sich als weit, dynamisch und bereichsspezifisch. Was bedeuten diese Adjektive im Kontext der Talentauswahl und -entwicklung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport
  • Welche Modelltypen (inkl. Beispiele) können in der sportwissenschaftliche Talentforschung unterschieden werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport
  • Was wird unter Entscheidungskompetenz als einem potenziellen Talentprädiktor im Sport verstanden und welche perzeptuell-kognitiven Fertigkeiten liegen ihr zugrunde?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport
  • Welche Relevanz haben persönlichkeitsbezogene Merkmale für die Leistungsentwicklung von sportlichen Talenten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport
  • Warum sind sowohl „Deliberate Practice“ als auch „Deliberate Play“ für die Talententwicklung wichtig?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport
  • Welche Möglichkeiten gibt es, außerhalb des Trainingsgeländes (ohne körperliche Beanspruchung) perzeptuell-kognitive Fertigkeiten zu trainieren?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport
  • Welche Möglichkeiten und Ansatzpunkte haben Verantwortliche um die Persönlichkeitsentwicklung von Talenten zu fördern?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 22: Talentauswahl und -entwicklung im Sport
  • Welche Modelltypen für Gesundheitsverhaltensänderungen kennen Sie? Was unterscheidet diese Modelltypen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Was ist laut der „Theorie des geplanten Verhaltens“ die wichtigste Determinante von Gesundheitsverhaltensänderung? Durch welche drei Komponenten wird diese Determinante beeinflusst?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Welche Determinanten bestimmen die Verhaltensänderung im „Modell der gesundheitlichen Überzeugungen“? Beschreiben Sie diese Bestandteile genauer.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Welche Determinanten beeinflussen das Gesundheitsverhalten im „sozial-kognitiven Modell“ von Bandura?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Welche vier Quellen helfen dabei, Selbstwirksamkeitserwartung aufzubauen? Welche ist die wichtigste Quelle für die Entwicklung von Selbstwirksamkeitserwartung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Was ist unter der Intentions-Verhaltens-Lücke zu verstehen? Wie können Sie diese überbrücken?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Was unterscheidet Implementierungsintentionen von Zielintentionen? Formulieren Sie jeweils eine Ziel- und Implementierungsintention an einem selbst gewählten Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Benennen Sie einen Fragebogen zur Messung eines relevanten Konstrukts zur Erklärung des Gesundheitsverhaltens. Was genau misst dieser Fragebogen? Beschreiben Sie.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Benennen und beschreiben Sie die Stadien der Verhaltensveränderung im „Transtheoretischen Modell“.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Benennen und beschreiben Sie verschiedene kognitiv-affektive und behaviorale Strategien, die für die Aufnahme und Aufrechterhaltung körperlicher Aktivität wichtig sind.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Welche stadienspezifischen Formen der Selbstwirksamkeitserwartung spezifiziert das „HAPA-Modell“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Erläutern Sie das „MoVo-Modell“.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Was verstehen Sie unter Selbstkonkordanz?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 23: Modelle zur Erklärung der Veränderung von Gesundheitsverhalten und körperlicher Aktivität
  • Welche Gesundheitskonzepte lassen sich in aktuellen gesundheitswissenschaftlichen Arbeiten zur begrifflichen Bestimmung von Gesundheit unterscheiden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Was ist unter einem „biopsychosozialen Gesundheitsmodell“ zu verstehen und wo ordnet sich das Wohlbefinden in einem solchen Gesundheitsverständnis ein?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Wie lässt sich das Wohlbefinden inhaltlich differenzieren und welche Komponenten des Befindens können voneinander unterschieden werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Wie unterscheiden sich kategoriale und dimensionale Ansätze des Befindens?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welche Parameter bestimmen allgemein die individuelle Reaktion auf Sportaktivität?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welche Grundannahmen liegen dem „transdisziplinären Rahmenmodell“ zur individuellen Reaktion auf Sportaktivität zugrunde?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Erläutern Sie das „transdisziplinäre Rahmenmodell“ zur individuellen Reaktion auf Sportaktivität. Berücksichtigen Sie dabei auch die Rolle von körperlichen Belastungsparameter und subjektivem Erleben.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welchen Einfluss hat die aktivitäts- und gesundheitsbezogene Biografie auf die individuelle Reaktion auf Sportaktivität?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Fassen Sie in Stichworten die aktuelle Befundlage zu den Wirkungen von Sportaktivität auf das affektive Befinden zusammen. Differenzieren Sie dabei in unmittelbare und längerfristige Wirkungen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welche methodischen Aspekte müssen bei der Analyse von Wirkungen der Sportaktivität auf das affektive Befinden berücksichtigt werden, um zu pauschale Folgerungen zu vermeiden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welche Erkenntnisse über potenzielle Wirkungen sportlicher Aktivität liegen für das physische und soziale Befinden vor und wie ist der Forschungsstand für diese Befindenskomponenten einzuschätzen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Wie sieht die empirische Befundlage zu den Wirkungen körperlicher Alltagsaktivität auf verschiedene Dimensionen des affektiven Befindens aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Warum ist es lohnenswert, die Beziehung zwischen Befinden und unterschiedlichen Aktivitätsdomänen möglichst alltagsnah zu erfassen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welche Ansätze zur Erklärung von Wirkungen sportlicher Aktivität auf Wohlbefinden und psychische Gesundheit lassen sich unterscheiden und was ist in diesem Zusammenhang unter Mischansätzen zu verstehen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Von welchen kognitiven Faktoren kann das Befinden während körperlicher Aktivität abhängen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welche Rolle spielen gemäß der „Dual-Mode-Theorie“ kognitive Faktoren für das Befinden während der körperlichen Aktivität in Abhängigkeit von der Belastungsintensität?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Nennen Sie – auf Basis der vorliegenden Erklärungsansätze und empirischen Erkenntnisse –Ansatzpunkte für eine optimale Gestaltung von sportlichen Aktivitäten zur Förderung des Wohlbefindens. Unterscheiden Sie dabei mit Blick auf unmittelbare und längerfristige Wirkungen.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welche Rolle kann der Trainings- und Übungsleiter bei der Gestaltung von sportlichen Aktivitäten zur Förderung des Wohlbefindens spielen und welche Rolle spielen Umgebungsbedingungen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 24: Sport, Wohlbefinden und psychische Gesundheit
  • Welches sind die vier gesundheitsrelevanten Komponenten von Stress?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Mit welchen Indikatoren können die Kosten von Stress beziffert werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Wie sieht das Rahmenmodell von Semmer und Zapf (2018) aus? Welches sind die zentralen Begriffe zum Thema Stressregulation?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Worin unterscheiden sich reaktionsorientierte, reizorientierte und kognitiv-transaktionale Stressmodelle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Was hat das „Reserve-Capacity-Modell“ mit Hobfoll‘s „COR-Theorie“ zu tun?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Welches sind die bekanntesten arbeitsbezogenen Stressmodelle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Welches sind die zwei Haupt-Stress-Achsen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Leben gestresste Menschen weniger lange? Weshalb?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Ist Stress mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und depressive Störungen assoziiert? Welches sind die dahinter liegenden Mechanismen?

    Lösung

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  • Was besagt das „Reaktivitäts-Hypothese-Modell“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Aus welchen Perspektiven heraus kann das Thema Stressregulation und Sport beleuchtet werden? Welche Forschungstraditionen sind mit den beiden Perspektiven verbunden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Welche Wirkweisen kommen körperlicher Aktivität im Prozess der Stressentstehung und Stressbewältigung zu?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Sind sportlich aktive Personen weniger gestresst? Führt Stress zu weniger sportlicher Aktivität?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Was versteht man unter einem „Stresspuffer-Effekt“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Welches sind die Grundannahmen der „Cross-Stressor-Adaptations-Hypothese“? Wird diese Hypothese empirisch gestützt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Wie funktioniert der „Trier Social Stress Test“?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Weshalb gibt es keine Sportart, die „per se“ stresspuffernd wirkt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Eignen sich Bewegung und Sport zur Prävention und Therapie von Burnout sowie zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Welches sind die Hauptursachen von Stress im Leistungssport?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Weshalb kommt Erholungsprozessen im Leistungssport eine wichtige Rolle zu? Wie kann bei Athleten und Athletinnen Untererholung diagnostiziert werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Welche Faktoren tragen zur Entstehung eines Burnouts bei Leistungssporttreibenden bei? Wie sieht das Rahmenmodell von Gustafsson et al. (2011) aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Welche Rolle spielen psychosoziale Einflüsse bei der Entstehung von Sportverletzungen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Wie schätzen Sie die Wirksamkeit von Stressbewältigungsprogrammen im- und außerhalb des Leistungssports ein?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 25: Sport, Stress und Gesundheit
  • Welche psychologischen Faktoren begünstigen Dopingverhalten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Bitte benennen und erklären Sie mögliche Risiken und Nebenwirkungen von Sport.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Welche Einflussfaktoren von Bewegungseinheiten auf depressive Erkrankungen können Sie benennen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Was sind die primären psychologischen Outcome-Variablen bei Studien zur Erfassung der längerfristigen Effekte von körperlicher Aktivität/Sport bei chronischen somatischen Erkrankungsbildern?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Welche Variable ist bei Studien zur Erfassung des Einflusses von körperlicher Aktivität/Sport bei Substanzmissbrauch (Alkohol-, Drogenkonsum, Rauchen) besonders relevant?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Beschreiben Sie die unmittelbaren Effekte von Bewegungseinheiten bei Personen mit den folgenden psychischen Gesundheitsstörungen: - Depressive Störungen - Angststörungen - Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Beschreiben Sie die längerfristigen Effekte von Bewegungseinheiten bei Personen mit den folgenden psychischen Gesundheitsstörungen: - Depressive Störungen - Angststörungen - Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Beschreiben Sie die längerfristigen Effekte von Bewegungseinheiten bei Personen mit den folgenden somatischen Gesundheitsstörungen: - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Onkologische Erkrankungen - Chronische Atemwegserkrankungen

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Welche Guidelines für die Erstellung von Bewegungsprogrammen für Personen mit depressiven Störungen kennen Sie? Geben Sie die wichtigsten Inhalte wider.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 26: Sport, Krankheit und Verletzungen
  • Fertig!

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